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Medizin 4.0 mit der Umstellung der Prozesse vom Handbetrieb auf Automatik fordern der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann und der Krankenhausexperte Dr. Gerhard Sontheimer in der März-Ausgabe des Gesundheitswirtschaftsmagazins KMA. Angesichts der großen Herausforderungen, vor denen die Gesundheitsanbieter stehen, ist die Digitalisierung des Workflows auf der Basis strukturierter Medizin zwingend notwendig. Was meinen Sie?

Frage:

Ist die Übertragung von Methoden und Technologien der Industrie auf die Patientenbehandlung möglich oder nicht?

Medizin 4.0 ist möglich und wird die Ärzte und Krankenpflegekräfte von Hilfstätigkeiten wie Logistik und Dokumentation befreien und ihnen die Konzentration auf die Patienten erlauben.

Die Digitale Industrialisierung der Medizin scheitert an der Komplexität der Behandlungsprozesse und der Individualität der Patienten.

Hier haben Sie Gelegenheit, Ihre Position zu erläutern oder ein allgemeines Statement zum Thema abzugeben:

Bitte senden Sie mir künftig den regelmäßig erscheinenden Newsletter zum GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, damit ich immer aktuell informiert bin.


Medizin 4.0 – kann es das geben?

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